Allge­mei­ne Geschäfts­be­din­gun­gen

Vertrags­be­din­gun­gen im Rahmen von Kaufver­trä­gen die über die Plattform https://vmaxpro.de

zwischen

Blaumann & Meyer – Sports Techno­lo­gy UG (haftungs­be­schränkt)
Roseg­ger­str. 14
39108 Magdeburg
Telefon: 0173 7460339
E-Mail: [email protected]

Regis­ter­ein­trag:
Eintra­gung im Handels­re­gis­ter.
Regis­ter­ge­richt: Amtsge­richt Stendal
Regis­ter­num­mer: HRB 23234
Vertreten durch:
Marcel Blaumann
USt.-ID: DE306496016

– im Folgenden „Anbieter“ –

und

den in § 2 dieser AGB bezeich­ne­ten Nutzern dieser Plattform – im Folgenden „Kunde/Kunden“ – geschlos­sen werden.

§ 1 Geltungs­be­reich

Für die Geschäfts­be­zie­hung zwischen dem Anbieter und dem Kunden gelten ausschließ­lich die nachfol­gen­den Allge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen in ihrer zum Zeitpunkt der Bestel­lung gültigen Fassung. Abwei­chen­de Bedin­gun­gen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrück­lich schrift­lich zu.

§ 2 Vertrags­schluss

(1) Der Kunde kann aus dem Sortiment des Anbieters Produkte auswählen und diese über den Button „in den Warenkorb“ in einem so genannten Warenkorb sammeln. Über den Button „Zahlungs­pflich­tig bestellen“ gibt er einen verbind­li­chen Antrag zum Kauf der im Warenkorb befind­li­chen Waren ab. Vor Abschi­cken der Bestel­lung kann der Kunde die Daten jederzeit ändern und einsehen.

(2) Der Anbieter schickt daraufhin dem Kunden eine automa­ti­sche Empfangs­be­stä­ti­gung mit dem Betreff „Deine Bestel­lung bei Vmaxpro“ per E-Mail zu, in welcher die Bestel­lung des Kunden nochmals aufge­führt wird und die der Kunde über die Funktion „Drucken“ ausdru­cken kann. Die automa­ti­sche Empfangs­be­stä­ti­gung dokumen­tiert lediglich, dass die Bestel­lung des Kunden beim Anbieter einge­gan­gen ist und stellt keine Annahme des Antrags dar. Der Vertrag kommt erst durch die Abgabe der Annah­me­er­klä­rung durch den Anbieter zustande, die mit einer geson­der­ten E-Mail (Auftrags­be­stä­ti­gung) mit dem Betreff „Bestä­ti­gung deiner Bestel­lung bei Vmaxpro“ versandt wird. In dieser E-Mail oder in einer separaten E-Mail, jedoch spätes­tens bei Lieferung der Ware, wird der Vertrags­text (bestehend aus Bestel­lung, AGB und Auftrags­be­stä­ti­gung) dem Kunden von uns auf einem dauer­haf­ten Daten­trä­ger (E-Mail oder Papier­aus­druck) zugesandt. Der Vertrags­text wird unter Wahrung des Daten­schut­zes gespei­chert.

(3) Der Vertrags­schluss erfolgt in den Sprachen: Deutsch, Englisch.

§ 3 Lieferung, Waren­ver­füg­bar­keit, Zahlungs­mo­da­li­tä­ten

(1) Von uns angege­be­ne Liefer­zei­ten berechnen sich vom Zeitpunkt unserer Auftrags­be­stä­ti­gung (§ 2 (2) dieser AGB), vorherige Zahlung des Kaufprei­ses voraus­ge­setzt.

(2) Ist das vom Kunden in der Bestel­lung bezeich­ne­te Produkt nur vorüber­ge­hend nicht verfügbar, teilt der Anbieter dem Kunden dies ebenfalls unver­züg­lich mit. Bei einer Liefe­rungs­ver­zö­ge­rung von mehr als zwei Wochen hat der Kunde das Recht, vom Vertrag zurück­zu­tre­ten. Im Übrigen ist in diesem Fall auch der Anbieter berech­tigt, sich vom Vertrag zu lösen. Hierbei wird er eventuell bereits geleis­te­te Zahlungen des Kunden unver­züg­lich erstatten.

(3) Der Kunde kann die Zahlung per Direkte Banküber­wei­sung, Debit card (Stripe) vornehmen.

(4) Die Zahlung des Kaufprei­ses ist unmit­tel­bar mit Vertrags­schluss fällig. Ist die Fällig­keit der Zahlung nach dem Kalender bestimmt, so kommt der Kunde bereits durch Versäu­mung des Termins in Verzug.

§ 4 Eigen­tums­vor­be­halt

Bis zur vollstän­di­gen Bezahlung des Kaufprei­ses verblei­ben die gelie­fer­ten Waren im Eigentum des Anbieters.

§ 5 Preise und Versand­kos­ten

(1) Alle Preise, die auf der Website des Anbieters angegeben sind, verstehen sich einschließ­lich der jeweils gültigen gesetz­li­chen Umsatz­steu­er.

(2) Die entspre­chen­den Versand­kos­ten werden dem Kunden im Bestell­for­mu­lar angegeben und sind vom Kunden zu tragen, soweit der Kunde nicht von einem etwaigen Wider­rufs­recht Gebrauch macht.

§ 6 Sachmän­gel­ge­währ­leis­tung

(1) Der Anbieter haftet für Sachmän­gel nach den hierfür geltenden gesetz­li­chen Vorschrif­ten, insbe­son­de­re §§ 434 ff. BGB. Gegenüber Unter­neh­mern beträgt die Gewähr­leis­tungs­frist auf vom Anbieter gelie­fer­te Sachen 12 Monate.

§ 7 Haftung

(1) Ansprüche des Kunden auf Schadens­er­satz sind ausge­schlos­sen. Hiervon ausge­nom­men sind Schadens­er­satz­an­sprü­che des Kunden aus der Verlet­zung des Lebens, des Körpers, der Gesund­heit oder aus der Verlet­zung wesent­li­cher Vertrags­pflich­ten (Kardi­nal­pflich­ten) sowie die Haftung für sonstige Schäden, die auf einer vorsätz­li­chen oder grob fahrläs­si­gen Pflicht­ver­let­zung des Anbieters, seiner gesetz­li­chen Vertreter oder Erfül­lungs­ge­hil­fen beruhen. Wesent­li­che Vertrags­pflich­ten sind solche, deren Erfüllung zur Errei­chung des Ziels des Vertrags notwendig ist.

(2) Bei der Verlet­zung wesent­li­cher Vertrags­pflich­ten haftet der Anbieter nur auf den vertrags­ty­pi­schen, vorher­seh­ba­ren Schaden, wenn dieser einfach fahrläs­sig verur­sacht wurde, es sei denn, es handelt sich um Schadens­er­satz­an­sprü­che des Kunden aus einer Verlet­zung des Lebens, des Körpers oder der Gesund­heit.

(3) Die Einschrän­kun­gen der Abs. 1 und 2 gelten auch zugunsten der gesetz­li­chen Vertreter und Erfül­lungs­ge­hil­fen des Anbieters, wenn Ansprüche direkt gegen diese geltend gemacht werden.

(4) Die Vorschrif­ten des Produkt­haf­tungs­ge­set­zes bleiben unberührt.

§ 8 Hinweise zur Daten­ver­ar­bei­tung

(1) Der Anbieter erhebt im Rahmen der Abwick­lung von Verträgen Daten des Kunden. Er beachtet dabei insbe­son­de­re die Vorschrif­ten des Bundes­da­ten­schutz­ge­set­zes und des Teleme­di­en­ge­set­zes. Ohne Einwil­li­gung des Kunden wird der Anbieter Bestands- und Nutzungs­da­ten des Kunden nur erheben, verar­bei­ten oder nutzen, soweit dies für die Abwick­lung des Vertrags­ver­hält­nis­ses und für die Inanspruch­nah­me und Abrech­nung von Teleme­di­en erfor­der­lich ist.

(2) Ohne die Einwil­li­gung des Kunden wird der Anbieter Daten des Kunden nicht für Zwecke der Werbung, Markt- oder Meinungs­for­schung nutzen.

§ 9 Schluss­be­stim­mun­gen

(1) Auf Verträge zwischen dem Anbieter und den Kunden findet das Recht der Bundes­re­pu­blik Deutsch­land unter Ausschluss des UN-Kaufrechts sowie des inter­na­tio­na­len Privat­rechts Anwendung.

(2) Sofern es sich beim Kunden um einen Kaufmann, eine juris­ti­sche Person des öffent­li­chen Rechts oder um ein öffent­lich-recht­li­ches Sonder­ver­mö­gen handelt, ist Gerichts­stand für alle Strei­tig­kei­ten aus Vertrags­ver­hält­nis­sen zwischen dem Kunden und dem Anbieter der Sitz des Anbieters.

(3) Der Vertrag bleibt auch bei recht­li­cher Unwirk­sam­keit einzelner Punkte in seinen übrigen Teilen verbind­lich. Anstelle der unwirk­sa­men Punkte treten, soweit vorhanden, die gesetz­li­chen Vorschrif­ten. Soweit dies für eine Vertrags­par­tei eine unzumut­ba­re Härte darstel­len würde, wird der Vertrag jedoch im Ganzen unwirksam.

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